
I Am Prisoner
3,23.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 0.1.6
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 500.000+
- Entwickler
- Zin Games
- Kategorien
- Simulation
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Gefängnissimulationen leben normalerweise von einer einfachen Frage: Wie fühlt es sich an, wenn jede Entscheidung innerhalb enger Grenzen Folgen hat? I Am Prisoner setzt genau bei diesem Gedanken an. Ich schlüpfe in die Rolle eines Gefangenen und muss mich zwischen Anpassung an die Regeln und dem Wunsch nach einem Ausbruch orientieren. Das klingt zunächst nach einem klaren Spielprinzip, doch der Reiz liegt weniger in spektakulären Effekten als in der Spannung zwischen Alltag, Einschränkung und eigener Entscheidung.
Nach meinem Eindruck ist das Spiel vor allem dann interessant, wenn ich eine kurze Simulation mit ungewöhnlichem Thema suche. Es ist kein klassisches Actionspiel und auch kein ausgearbeitetes Strategiespiel mit riesigem Regelwerk. Stattdessen steht die Gefängnissituation im Mittelpunkt. Das macht den Einstieg leicht, kann aber zugleich Erwartungen enttäuschen, wenn man eine sehr tiefe oder technisch ausgefeilte Simulation erwartet.
Wo der Einstieg ins Gefängnisleben ins Stocken geraten kann
Der erste Stolperstein ist die Erwartungshaltung. Die kurze Präsentation weckt sofort Bilder von Fluchtplänen, Bewachung, Regeln und riskanten Entscheidungen. Wer jedoch ein Spiel erwartet, das jedes Detail eines Gefängnisbetriebs abbildet, sollte vorsichtig an die Sache herangehen. I Am Prisoner konzentriert sich auf das Erlebnis, selbst in dieser Lage zu stecken, und nicht automatisch auf eine vollständig realistische Verwaltungssimulation.
Ich würde deshalb nicht direkt mit dem Anspruch starten, eine große, dauerhaft komplexe Kampagne vor mir zu haben. Besser funktioniert das Spiel, wenn ich jede Sitzung als kleines Szenario betrachte: Ich prüfe die Situation, beobachte, was möglich ist, und entscheide anschließend, ob Regelkonformität oder ein Ausbruchsversuch sinnvoller wirkt. Diese Haltung verhindert, dass die ersten Minuten unnötig enttäuschen.
Ein weiterer möglicher Reibungspunkt ist die Orientierung. Bei einem Gefängnisspiel möchte man normalerweise schnell verstehen, welche Handlung gerade wichtig ist. Falls eine Situation nicht sofort eindeutig wirkt, hilft es, nicht hektisch auf jede sichtbare Möglichkeit zu reagieren. Ich nehme mir lieber einen Moment, lese Hinweise sorgfältig und prüfe, ob die aktuelle Aufgabe tatsächlich einen unmittelbaren Schritt verlangt.
Mein wichtigster Einstiegstipp: Behandle die ersten Spielmomente nicht wie einen Test auf Geschwindigkeit. Beobachten, ausprobieren und anschließend eine Entscheidung treffen passt besser zum Thema als blindes Vorpreschen. Gerade bei einer Simulation kann ein ruhiger Beginn mehr bringen als ein riskanter Versuch, sofort den Ausbruch zu erzwingen.
Was ich vor dem Spielen kontrollieren würde
Das Spiel ist kostenlos erhältlich und stammt von Zin Games. Es gehört zur Kategorie der Simulationsspiele und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Diese Einstufung sollte aber nicht mit einer besonders tiefen oder kindgerechten Lernsimulation verwechselt werden. Das Gefängnisthema bleibt der Kern, auch wenn die Altersfreigabe den Zugang für viele Spieler erleichtert.
Lesenswert vor deiner Entscheidung

Waze macht den Verkehr zur Gemeinschaftssache – doch Ausweichrouten belasten die Nachbarschaft

Google Play Bücher macht Lesen bequem, aber selten gemeinschaftlich

Zu Facebook wechseln: Was Gruppen, Veranstaltungen und Kontakte wirklich ändern

Ludo King® macht aus einer schnellen Würfelrunde eine Verabredung

Messenger: Wie Meta soziale Nähe in mobile Macht verwandelt

Canva im Alltag: Wann sich die Kreativ-App wirklich lohnt
Auf meinem Gerät würde ich zuerst prüfen, ob mindestens Android 7.0 installiert ist. Das ist eine einfache Kontrolle, die viele unnötige Fehlersuchen verhindert. Wenn ein Spiel nicht startet, sofort abstürzt oder sich nicht sauber installieren lässt, liegt der Grund nicht immer beim Spiel selbst. Ein zu altes System, wenig freier Speicher oder ein ausstehendes Geräteupdate können genauso verantwortlich sein.
Auch ein Neustart des Smartphones ist bei kleineren Startproblemen einen Versuch wert. Danach würde ich das Spiel erneut öffnen, ohne gleichzeitig viele andere Anwendungen im Hintergrund laufen zu lassen. Das ist keine spezielle Funktion von I Am Prisoner, sondern eine vernünftige Basisprüfung, bevor man die App vorschnell als fehlerhaft einordnet.
Die aktuelle Fassung ist Version 0.1.6. Bei einer frühen Versionsnummer gehe ich grundsätzlich davon aus, dass sich Bedienung, Inhalte und Stabilität noch weiterentwickeln können. Deshalb würde ich nach einer Installation nicht nur auf den ersten Eindruck achten, sondern auch darauf, ob ein späterer Neustart oder ein erneutes Laden den Ablauf verbessert. Ein einzelner holpriger Start muss nicht das gesamte Spielerlebnis widerspiegeln.
Für die Installation selbst würde ich eine stabile Verbindung verwenden und danach kontrollieren, ob das Spiel vollständig geöffnet werden kann. Wer unterwegs mit einer schwankenden Verbindung spielt, sollte zunächst zu Hause oder an einem zuverlässigeren Ort testen. Wenn ein Ablauf plötzlich nicht weitergeht, lässt sich so leichter unterscheiden, ob die Ursache im Spiel oder in der Verbindung liegt.
Ein sinnvoller Ablauf für die ersten Sitzungen
Mein bevorzugter Ablauf beginnt mit einer kurzen Erkundung. Ich versuche zuerst zu verstehen, welche Bereiche, Hinweise oder Aufgaben im aktuellen Abschnitt wichtig sind. Dabei vermeide ich es, jede Möglichkeit sofort auszuprobieren. In einem Spiel über Gefängnisleben ist Zurückhaltung nicht langweilig, sondern kann ein Teil der eigentlichen Spannung sein.
Danach lege ich ein kleines Ziel fest. Das kann bedeuten, zunächst die Regeln zu befolgen, eine Situation besser zu verstehen oder einen möglichen Fluchtweg nur gedanklich zu prüfen. Ein solches Zwischenziel macht den Ablauf übersichtlicher. Wer direkt den ultimativen Ausbruch erzwingen möchte, überspringt möglicherweise genau die Beobachtung, die für eine gute Entscheidung nötig ist.
Ein konkreter Alltagseinsatz wäre für mich eine kurze Spielpause am Abend. Ich starte nicht mit dem Plan, lange zu spielen, sondern nutze eine Sitzung, um eine Situation zu untersuchen und anschließend eine Entscheidung zu treffen. Das passt gut zu einem Spiel, dessen Thema stärker auf Spannung und Verhalten als auf hektische Reaktionsketten setzt. Für lange Pendelfahrten ohne zuverlässige Verbindung würde ich dagegen erst testen, ob der gewünschte Ablauf unter diesen Bedingungen problemlos funktioniert.
Wichtig ist außerdem, Entscheidungen nicht nur nach dem unmittelbaren Vorteil zu beurteilen. Regelkonformes Verhalten kann weniger spektakulär wirken, aber es bietet die Möglichkeit, die Situation kontrollierter zu erleben. Ein Ausbruchsversuch verspricht dagegen mehr Spannung, bringt aber naturgemäß ein höheres Risiko mit sich. Diese Abwägung ist für mich interessanter als eine einfache Einteilung in richtig und falsch.
Ein weniger offensichtlicher Tipp betrifft das Zurücksetzen nach einem misslungenen Versuch. Wenn ein Ablauf nicht funktioniert, würde ich nicht sofort dieselbe Aktion wiederholen. Stattdessen notiere ich mir gedanklich, an welcher Stelle die Entscheidung unklar war: War das Ziel zu früh gewählt? Wurde ein Hinweis übersehen? Oder habe ich nur angenommen, dass eine bestimmte Handlung möglich sein müsste? Dieser kleine Perspektivwechsel verhindert, dass sich Frust durch wiederholtes Raten verstärkt.
Wenn der Ablauf nicht mehr weitergeht
Bei einem Hänger würde ich zuerst den aktuellen Abschnitt verlassen und das Spiel normal neu starten. Falls der Fortschritt nicht sauber übernommen wurde, sollte ich nicht sofort viele Einstellungen verändern. Ein geordneter Test ist hilfreicher: Spiel schließen, erneut öffnen, denselben Abschnitt laden und prüfen, ob das Problem reproduzierbar bleibt.
Wenn nur eine einzelne Handlung nicht funktioniert, würde ich die Umgebung noch einmal langsam prüfen. In einer Simulation kann es sein, dass ich eine Voraussetzung übersehe oder eine Aktion in der falschen Reihenfolge ausführe. Gerade bei einem Gefängnisszenario ist die Reihenfolge von Beobachten, Entscheiden und Handeln naheliegender als hektisches Ausprobieren aller Möglichkeiten.
Falls das Spiel nach dem Neustart weiterhin abstürzt, würde ich zunächst Speicherplatz freigeben und das Smartphone neu starten. Danach lohnt sich ein weiterer Versuch mit möglichst wenigen geöffneten Anwendungen. Diese Schritte sind bewusst einfach gehalten: Sie verändern nicht unnötig den Spielstand und helfen dabei, ein Geräteproblem von einem reproduzierbaren Fehler im Spiel zu trennen.
Ich würde außerdem vermeiden, während eines laufenden Ladevorgangs wiederholt auf dieselben Schaltflächen zu tippen. Das kann den Eindruck erwecken, das Spiel reagiere überhaupt nicht, obwohl es nur noch nicht fertig geladen ist. Geduld ist hier tatsächlich eine praktische Fehlerhilfe, besonders auf älteren oder stark ausgelasteten Geräten.
Wer seine Fortschritte schützen möchte, sollte nach wichtigen Entscheidungen nicht sofort die Anwendung gewaltsam schließen. Ein normaler Übergang oder ein sauberer Neustart ist die bessere Gewohnheit. Ich würde auch nicht mehrere mögliche Lösungen gleichzeitig testen, wenn dadurch unklar wird, welche Aktion den Ablauf verändert hat. Schrittweise Vorgehensweise macht die eigene Erfahrung nachvollziehbarer.
Wann das Smartphone oder die Nutzungssituation der eigentliche Auslöser ist
Nicht jedes Problem, das während des Spielens auftritt, wird von I Am Prisoner verursacht. Wenn andere Anwendungen ebenfalls langsam starten, Eingaben verzögert reagieren oder das Gerät ungewöhnlich stark ausgelastet wirkt, spricht das eher für eine allgemeine Gerätesituation. In diesem Fall bringt es wenig, nur dieses eine Spiel immer wieder neu zu installieren.
Auch die Verbindung kann eine Rolle spielen, wenn Inhalte nicht vollständig geladen werden oder ein Startvorgang scheinbar festhängt. Ich würde daher zunächst an einem Ort mit stabiler Verbindung testen. Bleibt das Verhalten dort gleich, ist die Verbindung als Ursache weniger wahrscheinlich. So spare ich mir unnötige Änderungen am Smartphone.
Bei älteren Geräten ist außerdem die verfügbare Leistung entscheidend. Die Mindestanforderung von Android 7.0 sagt nur, dass das System grundsätzlich unterstützt wird; sie garantiert nicht, dass jedes Gerät mit dieser Version gleich flüssig läuft. Ein Smartphone mit wenig freiem Speicher oder vielen Hintergrundprozessen kann sich deutlich anders verhalten als ein neueres Modell.
Ein weiterer Punkt ist die eigene Erwartung an die Bedienung. Wenn ich eine Simulation mit sehr präzisen Anweisungen erwarte, kann eine weniger direkte Interaktion schnell wie ein Fehler wirken. Bevor ich von einem technischen Problem ausgehe, prüfe ich deshalb, ob die betreffende Handlung tatsächlich vorgesehen ist oder ob ich gerade eine Möglichkeit voraussetze, die das Spiel gar nicht anbietet.
Für wen sich die Gefängnissimulation lohnt
Mit über 500.000 Installationen hat I Am Prisoner bereits ein Publikum gefunden, während die durchschnittliche Bewertung von 3,2 aus 804 Bewertungen eher ein gemischtes Bild zeichnet. Ich lese das als Hinweis darauf, dass das Spiel nicht jeden Geschmack gleichermaßen trifft. Für mich passt es vor allem zu Spielern, die ein ungewöhnliches Szenario ausprobieren möchten und mit einem eher einfachen, noch entwicklungsfähigen Erlebnis leben können.
Wer Geschichten über Gefängnisalltag, Regelbefolgung und Fluchtentscheidungen spannend findet, bekommt hier einen klaren thematischen Ansatz. Besonders geeignet ist das Spiel für kurze Sessions, in denen ich eine Situation untersuche und eine eigene Linie verfolge. Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde, sodass ich ohne finanzielles Risiko prüfen kann, ob die Art der Simulation zu mir passt.
Weniger passend ist es für Spieler, die sofort eine große Welt, ausgefeilte Managementsysteme oder eine besonders realistische Gefängnisverwaltung erwarten. Auch wer hauptsächlich schnelle Action sucht, dürfte mit einem stärker auf unmittelbare Kämpfe ausgerichteten Spiel besser bedient sein. Für eine umfangreiche Strategieerfahrung mit vielen Ressourcen, Menüs und langfristiger Planung würde ich ebenfalls eher zu einer spezialisierten Alternative greifen.
Im Vergleich zu typischen Lebens- oder Städtebausimulationen ist der Reiz hier enger gefasst. Ich verwalte nicht einfach einen neutralen Alltag, sondern bewege mich in einer Situation, in der Regeln und Einschränkungen das Denken bestimmen. Gegenüber einem reinen Fluchtspiel wirkt das Konzept weniger auf einen einzelnen dramatischen Moment zugespitzt. Genau dazwischen liegt seine Stärke, aber auch seine Grenze: Es lebt vom Szenario und nicht automatisch von maximaler Systemtiefe.
Die geringe Zahl an ausgewiesenen Rezensionen macht die Durchschnittsbewertung zudem weniger aussagekräftig, als sie auf den ersten Blick wirken könnte. Ich würde deshalb nicht allein nach der Zahl entscheiden, sondern das Spiel selbst ausprobieren und die eigene Toleranz für frühe Versionen berücksichtigen. Version 0.1.6 vermittelt klar den Eindruck eines Projekts, bei dem sich ein späterer Eindruck noch verändern kann.
Mein Fazit fällt deshalb vorsichtig positiv aus. I Am Prisoner ist kostenlos, thematisch ungewöhnlich und schnell genug erklärt, um ohne lange Vorbereitung loszulegen. Ich empfehle es Freunden, die eine Gefängnissimulation mit einfachen Entscheidungen und einer offenen Frage nach Anpassung oder Flucht suchen. Wer dagegen sofort ein rundum ausgearbeitetes Simulationssystem erwartet, sollte seine Erwartungen deutlich dämpfen.
Vor der Installation würde ich Android 7.0 oder neuer, ausreichend freien Speicher und eine stabile Verbindung prüfen. Beim Spielen selbst würde ich langsam erkunden, kleine Ziele setzen und nach einem Fehlschlag nicht blind dieselbe Aktion wiederholen. Die beste Nutzung entsteht hier nicht durch Eile, sondern durch kontrolliertes Ausprobieren. Unter diesen Bedingungen kann das Spiel seine ungewöhnliche Idee entfalten, auch wenn es noch nicht wie eine vollständig ausgereifte Gefängnissimulation wirkt.
Vorteile
- Spannende Gefängnisatmosphäre mit düsterer
- beklemmender Stimmung.
- Einfache Steuerung erleichtert den Einstieg für neue Spieler.
- Kurze Spielabschnitte eignen sich gut für unterwegs.
- Entscheidungen sorgen für Abwechslung im Spielverlauf.
- Offline spielbar
- sofern die Inhalte vollständig geladen sind.
Nachteile
- Teilweise repetitive Aufgaben können nach längerer Spielzeit langweilig werden.
- Die Handlung bleibt stellenweise oberflächlich und wenig überraschend.
- Werbung kann den Spielfluss vor allem zwischen den Abschnitten stören.
- Auf kleineren Displays wirken Texte und Bedienelemente teilweise zu klein.
- Fortschritt kann ohne In-App-Käufe deutlich langsamer vorangehen.
Häufig gestellte Fragen zu I Am Prisoner
Was ist I Am Prisoner und welches Spielprinzip erwartet mich?
I Am Prisoner ist ein Spiel, in dem du die Rolle einer gefangenen Figur übernimmst und dich mit einer bedrückenden Gefängnisumgebung, schwierigen Entscheidungen und verschiedenen Herausforderungen auseinandersetzt. Der Titel legt den Schwerpunkt auf Atmosphäre, Erkundung und das schrittweise Verstehen der Geschichte. Je nach Spielabschnitt musst du aufmerksam beobachten, Hinweise finden und deine nächsten Schritte sorgfältig planen.
Ist I Am Prisoner für Kinder geeignet?
Vor dem Download sollten Eltern unbedingt die Altersfreigabe und die Hinweise im jeweiligen App Store prüfen. Die Gefängnisthematik kann eine düstere, bedrückende oder möglicherweise gewalttätige Atmosphäre enthalten. Auch wenn die Bedienung einfach wirkt, sind Inhalte, Sprache und Handlung nicht automatisch für jüngere Kinder geeignet. Für Minderjährige empfiehlt sich außerdem die Nutzung von Jugendschutzfunktionen und eine gemeinsame Prüfung der App-Beschreibung.
Benötigt I Am Prisoner eine Internetverbindung?
Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, kann von der verwendeten Version, dem Gerät und den Funktionen des Spiels abhängen. Viele Inhalte lassen sich möglicherweise nach der Installation offline nutzen, während Werbung, Aktualisierungen, Cloud-Speicher oder bestimmte Zusatzfunktionen eine Verbindung benötigen. Prüfe deshalb vor dem Start die Berechtigungen und teste das Spiel einmal ohne WLAN oder mobile Daten.
Ist I Am Prisoner kostenlos oder gibt es In-App-Käufe?
Vor der Installation solltest du im Google Play Store oder im Apple App Store kontrollieren, ob I Am Prisoner kostenlos angeboten wird und welche In-App-Käufe vorhanden sind. Bei kostenlosen Spielen können Werbung, optionale Bonusinhalte oder kostenpflichtige Freischaltungen enthalten sein. Die genauen Preise können je nach Land, Plattform und späteren Aktualisierungen variieren. Aktiviere bei Bedarf eine Kaufsperre auf dem Gerät.
Auf welchen Geräten läuft I Am Prisoner und wie viel Speicherplatz wird benötigt?
Die Kompatibilität von I Am Prisoner hängt von der jeweiligen Android- oder iOS-Version sowie von den technischen Anforderungen der aktuellen Veröffentlichung ab. Vor dem Download solltest du die Angaben auf der offiziellen Store-Seite prüfen und ausreichend freien Speicher einplanen, da Installationsdateien und zusätzliche Spieldaten Platz benötigen können. Auf älteren Geräten sind längere Ladezeiten, reduzierte Leistung oder Abstürze möglich.






















